1. Bedarf vor der Bestellung festlegen
Zuerst klären wir, was an deinem Verkaufspunkt tatsächlich passiert: Wie viele Personen kassieren gleichzeitig? Müssen Bons in eine Küche oder Werkstatt? Gibt es Barcodes, Varianten, Pfand oder unterschiedliche Steuersätze? Aus diesen Antworten entsteht die Ausstattung – nicht aus einem starren Paket.
2. Stammdaten und TSE-Unterlagen vorbereiten
Für die Inbetriebnahme brauchen wir Artikel beziehungsweise Leistungen, Preise, Steuersätze und die Firmendaten für den Bon. Wir richten diese Daten ein, testen Drucker und Zahlarten und übergeben dir die Angaben zu Kasse und TSE, die du für die Mitteilung nach § 146a AO benötigst.
3. Vor dem ersten Verkauf einen Testtag machen
Plane vor dem Eröffnungstag einen echten Probelauf ein: Verkauf buchen, stornieren, bar und mit Karte bezahlen, Tagesabschluss erstellen und einen Ausfall der Internetverbindung durchspielen. So fallen Bedienfehler auf, bevor die ersten Kunden vor dir stehen.
Kaufpreis und laufende Kosten getrennt vergleichen
Beim Kauf gehört die Kassenhardware dir. Ob dabei laufende Kosten entstehen, hängt von den gewählten Zusatzdiensten ab – etwa einer automatischen Waagenübertragung, Cloud-Funktionen oder dem Kartenvertrag. Diese Positionen gehören vor Vertragsabschluss einzeln ins Angebot.
- Bedarfscheck nach Branche, Arbeitsplätzen und Bonmenge
- Artikel, Preise und Steuersätze vor dem Testlauf eingerichtet
- Unterlagen für die gesetzliche Kassenmeldung vollständig übergeben
- Einweisung anhand deiner echten Verkaufsabläufe